{"id":2,"date":"2020-04-02T09:56:08","date_gmt":"2020-04-02T09:56:08","guid":{"rendered":"https:\/\/depo-nie.blog\/?page_id=2"},"modified":"2026-10-03T10:38:21","modified_gmt":"2026-10-03T08:38:21","slug":"beispiel-seite","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/depo-nie.blog\/","title":{"rendered":""},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">besuchen Sie auch: <a href=\"https:\/\/www.lebensraum-engwang-wagerswil.ch\/\">https:\/\/www.lebensraum-engwang-wagerswil.ch\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">oder: <a href=\"https:\/\/www.lebensraum-engwang-wagerswil.ch\/wertminderung-rechner.html\">https:\/\/www.lebensraum-engwang-wagerswil.ch\/wertminderung-rechner.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"244\" height=\"94\" src=\"https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-660\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Deponie- Projekt in Wigoltingen \/ Toggenburger<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Plattform f\u00fcr FAKTEN, FRAGEN und INFORMATIONSAUSTAUSCH <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Braucht es \u00fcberhaupt noch Deponien?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ja, <\/strong>es braucht noch Deponien, auch im Thurgau. Obwohl die Abfallwirtschaft immer mehr zur Kreislaufwirtschaft wird und (moralisch wie gesetzlich) werden muss (VVEA Art. 12 VERWERTUNGSPFLICHT), fallen immer noch Abf\u00e4lle an, die abgelagert werden m\u00fcssen. Es ist sogar so, dass je mehr aufbereitet wird je h\u00f6her die Klasse f\u00fcr die Deponierung der noch verbleibenden R\u00fcckst\u00e4nde aus der Aufbereitung, weil sich die Schadstoffe in den R\u00fcckst\u00e4nden sammeln.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier eine einfache verst\u00e4ndliche Uebersicht (Details sind <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/20141858\/202004010000\/814.600.pdf\" target=\"_blank\">hier<\/a> zu finden) zu den Deponietypen in der Schweiz:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>A:<\/strong> fr\u00fcher unverschmutzter Aushub, braucht keine besonderen Massnahmen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>B: <\/strong>fr\u00fcher Inertdeponien: braucht einfache Schutzmassnahmen wie Entw\u00e4sserung etc.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>C- E:<\/strong> Aufw\u00e4ndige Deponien f\u00fcr belastete Abf\u00e4lle und R\u00fcckst\u00e4nden aus Aufbereitungsanlagen wie Bodenw\u00e4sche (z.B. <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/toggenburger.ch\/umwelttechnik\/bodenwaschanlage\" target=\"_blank\">BSZ Tollenmatt in Gachnang bei Frauenfeld<\/a>,  oder  <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/toggenburger.ch\/baustoffe\/recycling\" target=\"_blank\">Recyclinganlagen in Neftenbach<\/a>), Kehrichtverbrennungsanlagen oder stark kontaminierten B\u00f6den (nach Unf\u00e4llen, Industriesanierungen etc.).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>&#171;Kantonale Deponien&#187; im Thurgau<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Zeit sind f\u00fcr den Thurgauer <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/raumentwicklung.tg.ch\/public\/upload\/assets\/85085\/Bekanntmachung_Teilrevision_KRP_2018_2019_Entwurf_KRP_Register_4-4_korr.pdf\" target=\"_blank\">Richtplan Kapitel 4.4. Ver- und Entsorgung drei Standort als &#171;Zwischenergebnis&#187;<\/a> vorgesehen jedoch noch nicht rechtskr\u00e4ftig weil dieses Kapitel noch vom Kantonsrat abgesegnet werden muss:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u2022 Aspi, Homburg<br>\u2022 Oberes Schlatt\/Engwang, Wigoltingen<br>\u2022 Zelgli\/Altishausen, Kemmental<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">D.h. in einer sp\u00e4teren Phase werden diese Standorte zu einer kantonalen Deponiezone umgewandelt. Bei einer kantonalen Deponiezone liegt die Federf\u00fchrung beim Kanton so wie z.B. bei einer Kantonsstrasse. Dies ist so, weil hier vorwiegend kantonale Interessen vorliegen und diese auch im Vordergrund stehen. <\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>Warum eine Deponie in Wigoltingen?<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine &#171;stille Allianz&#187;, vermutlich unter Leitung der Firma Toggenburger (Chef und Jurist Herrn Truls Toggenburger) in Zusammenarbeit mit dem damaligen Kantonsrat Stefan Geiges und dem <a href=\"https:\/\/bvtg.ch\/ueber-uns\/organisation\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Pr\u00e4sidenten des Baumeisterverbandes<\/a>, <a href=\"https:\/\/www.tschanengruppe.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Bauunternehmer<\/a> und Kantonsrat <a href=\"https:\/\/www.svp-thurgau.ch\/personen\/mathias-tschanen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Mathias Tschannen<\/a> hat das Deponieprojekt mit Bahnanschluss in Altishausen an der Kantonsratsabstimmung vom 6.12.2017 sehr knapp (5 Stimmen Differenz, wobei nur noch 96 R\u00e4te noch anwesend waren&#8230; einer weniger und es h\u00e4tte keine Abstimmung mehr stattfinden d\u00fcrfen) zur R\u00fcckweisung des Kapitel 4.4 gebracht. Nun muss eine erneute Festsetzung (nun ist jedoch ein &#171;Zwischenergebnis&#187; vorgesehen) eines oder mehrerer Standorte f\u00fcr eine Deponie erfolgen. Es soll nun gem\u00e4ss Toggenburger (wie auch S. Geiges und <a href=\"https:\/\/www.svp-thurgau.ch\/personen\/mathias-tschanen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">M. Tschannen<\/a>) als einzige oder eine unter anderen Deponien Schlatt Wigoltingen sein (obwohl dieser Standort viele offene Fragen enth\u00e4lt und auch Nachteile aufweist).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das <strong>Hauptargument war<\/strong>, dass ein Monopol (was nicht den Tatsachen entspricht, das Gegenteil ist der Fall) entstehen wird was verhindert werden soll <strong>und nicht, dass es technisch (Verkehr, Sicherheit, L\u00e4rm, Landschaft usw.)  bessere Standorte g\u00e4be<\/strong> was ja <strong>bei so einem Projekt im Zentrum stehen sollte<\/strong> und <strong>weshalb sich ja die Regierung f\u00fcr das Projekt Zelgli in Altishausen entschieden hatte. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weiter UNTEN werden wir auf das in der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/toggenburger.ch\/assets\/uploads\/pdf\/Brosch%C3%BCre%20Deponie%20Schlatt.pdf\" target=\"_blank\">&#171;Infobrosch\u00fcre&#187; auf Seite 3 von der Firma Toggenburger<\/a> (welche unbelegt ist, was wohl so gewollt ist weil das Projekt nicht so rosig wie dargestellt ist) behauptete Monopol eingehen:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aussage Toggenburger:<\/strong> &#171;Ein privates Monopol durch die Festlegung einer kantonalen Nutzungszone liegt nicht im Interesse der Bev\u00f6lkerung&#187;<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Informationen und Fragen zum Deponieprojekt Wigoltingen<\/strong> <\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/toggenburger.ch\/assets\/uploads\/pdf\/Brosch%C3%BCre%20Deponie%20Schlatt.pdf\" target=\"_blank\">(bezugnehmend auf die Aussagen in der Infobrosch\u00fcre der Firma Toggenburger)<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">1. Behauptung &#171;Monopol&#187;:<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie oben darauf hingewiesen, m\u00fcssen Abf\u00e4lle in Aufbereitungsanlagen (VVEA Art. 12) vor der Ablagerung behandelt werden. Die <strong>einzige Bodenwaschanlage in der Ostschweiz und im Thurgau<\/strong> ist die <strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/toggenburger.ch\/umwelttechnik\/bodenwaschanlage\" target=\"_blank\">BSZ Tollenmatt in Gachnang bei Frauenfeld<\/a> der Winterthurer Firma Toggenburger<\/strong>, was bedeutet, dass hier seit ein paar Jahren bereits ein Monopol der Firma Toggenburger besteht! Das ist insofern grundlegend, dass bei fast allen Bodensanierungen etc., worauf sich die nicht n\u00e4her begr\u00fcndete Behauptung Monopol wohl beziehen muss (bei der Schlacke werden vom Kanton die Rahmenbedingungen sowieso diktiert), Abf\u00e4lle anfallen, die zwingend in die Toggenburger-Aufbereitung in Frauenfeld m\u00fcssen (weil die anderen Anlagen zu weit weg sind und damit die Transportkosten zu hoch w\u00e4ren) und andere Abf\u00e4lle (m\u00f6glichst wenig) direkt in die Deponie entsorgt werden. F\u00fcr ein konkurrenzf\u00e4higes Auftreten eines Unternehmers auf dem Thurgauer (auch Ostschweizer) Markt bei Sanierungen wo Bodenmaterial (von Gesetzes wegen) aufbereitet werden muss kommt man  an Toggenburger kaum vorbei.  <strong>Betreibt die Firma Toggenburger auch noch die Deponie Wigoltingen f\u00fcr die Entsorgung der Aufbereitungsabf\u00e4lle<\/strong> der Bodenwaschanlage BSZ in Gachnang wie auch der Abf\u00e4lle direkt ab Baustellen, <strong>wird im Thurgau ein bestehendes Monopol ausgebaut und nicht ein neues verhindert!<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Firma Toggenburger h\u00e4tte dann im Thurgau damit eine gesamte vertikale Bau-Kette vom Tiefbau, Aufbereitung, Deponierung, Baustoffproduktion und Baugesch\u00e4ft (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.bachmannag.ch\/unternehmen\/geschichte\/\" target=\"_blank\">z.B. H.Bachmann AG Aadorf<\/a>) in der Hand (ja das betreibt\/ beteiligt die Firma Toggenburger alles auch noch) was geschickt in den letzten Jahren ausgebaut wurde. Solche Informationen findet man schwer oder nicht auf den Webseiten der Firma Toggenburger oder den weiteren Unternehmungen, sondern muss man m\u00fchsam zusammensuchen.   <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als ein gutes Beispiel dient dazu, dass die Firma Toggenburger noch nicht lange das Kieswerk Aadorf (welches \u00fcber eine Deponie A und Kiesvorkommen verf\u00fcgt) &#171;feindlich&#187; \u00fcbernommen hat und zudem verst\u00e4rkt im Thurgauer Tiefbau aktiv ist, sollte jedem Mitglied des Thurgauer Baumeisterverbandes (ja ihr!!!) klar sein, das hier Marktmacht ausgebaut, und nicht verhindert wird. Dies liegt weder im Interesse der Thurgauer Bev\u00f6lkerung noch im Interesse der Mitglieder des Thurgauer Baumeistervebands, was aber von Toggenburger in der Brosch\u00fcre behauptet wird.  <strong>Dass hier andere, pers\u00f6nliche\/ gesch\u00e4ftliche Beweggr\u00fcnde der Herren T. Toggenburger, S. Geiges und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.svp-thurgau.ch\/personen\/mathias-tschanen\/\" target=\"_blank\">M. Tschanen<\/a> vorliegen m\u00fcssen ist damit mehr als nahe liegend. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Frage: <\/strong>Was f\u00fcr Abmachungen bestehen zwischen diesen Parteien und welche Interessen verfolgen diese  wirklich?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">2. Behauptung Bachl\u00e4ufe\/ Natur<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aussage Toggenburger:<\/strong> &#171;Die Natur gewinnt durch ausgedolte Bachl\u00e4ufe sowie der Erstellung von neuen Trockenstandorten.&#187;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Durch das Gel\u00e4nde verl\u00e4uft ein eingedohlter Bach welcher fr\u00fcher zur Gewinnung von landwirtschaftlicher Nutzfl\u00e4che eingedohlt wurde. Da gem\u00e4ss aktueller Gew\u00e4sserschutz-Gesetzgebung keine Deponie \u00fcber einen eingedohlten Bach gebaut werden darf und dieser im Falle eines Eingriffs ausgedohlt werden muss stimmt diese Aussage insoweit. Dabei ist jedoch zu beachten, dass mit der Ausdohlung auch die Abst\u00e4nde zum Gew\u00e4sser eingehalten werden m\u00fcssen was bedeutet, dass erheblich viel landwirtschaftliche Nutzfl\u00e4che verloren geht. Dass auch &#171;Ausgleichsfl\u00e4chen&#187; f\u00fcr die beanspruchte Deponiefl\u00e4che wie Trockenstandorte geschaffen werden m\u00fcssen ist klar und per Gesetz vorgegeben. Wo und wie was gel\u00f6st werden soll zeigen die Projektverfasser jedoch nicht auf; diese Informationen fehlen auf den d\u00fcrftigen Pl\u00e4nen und Informationen zum Projekt (obwohl in diesem Stadium weit mehr vorhanden sein m\u00fcsste).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Feststellung: <\/strong>Es hat nichts mit Wohltat zu tun, was die Infobrosch\u00fcre Toggenburger suggerien will, wenn man die gesetzlichen Mindestanforderungen zu einem Projekt einh\u00e4lt welche andernorts genauso gelten. Zudem werden vorhandene Infos\/Pl\u00e4ne nicht \u00f6ffentlich gemacht was grunds\u00e4tzliche Fragen aufwirft.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">3. Landschaftsbild<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aussage Toggenburger:<\/strong> &#171;Das Landschaftsbild wird durch Rekultivierung der Deponie aufgewertet.&#187;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diese Aussage ist geradezu l\u00e4cherlich. Es mag sein, wenn der Deponieh\u00fcgel in 50 Jahren wieder begr\u00fcnt und die Menschen gar nicht mehr wissen, was darunter ist, und dass dies dann sogar zum &#171;Wandern&#187; (wie in der Infobrosch\u00fcre Toggenburger erz\u00e4hlt) genutzt wird. Fakt ist aber, dass die direkt angrenzende Autobahn N7 in der Landschaft tiefer gelegt und damit visuell verschwindend eingebettet wurde, auch als L\u00e4rmschutz. Bei der Deponie wird genau das Gegenteil gemacht: Es wird ein markanter H\u00fcgel aufgesch\u00fcttet worauf w\u00e4hrend mindestens 25 Jahren Bagger- und Lastwagenverkehr stattfindet; d.h. eine mindestens 25 Jahre dauernde Baustelle am h\u00f6chsten k\u00fcnstlich erstellten Punkt meterweit \u00fcber dem nat\u00fcrlichen Gel\u00e4nde mitten in der Landschaft, und wenn man den absichtlich sp\u00e4rlichen Pl\u00e4nen in der Brosch\u00fcre glauben will, weit h\u00f6her als die umliegenden Baumkronen (was un\u00fcblich ist weil die Baumkrone normalerweise die Obergrenze von solchen Bauwerken darstellt)! Von so einem hohen H\u00fcgel aus verteilen sich L\u00e4rm und Staub kilometerweit (je nach Windrichtung) da v\u00f6llig ungesch\u00fctzt und durch nichts abgeschirmt (fragen Sie einfach mal die Nachbarn des BSZ Gachnang oder Hard\/ T\u00f6ssalmend Neftenbach, die haben auch so einen H\u00fcgel von Toggenburger nebenan&#8230;).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Feststellung:<\/strong> Dass mit dem Bau von so einem H\u00fcgel die Landschaft aufgewertet wird ist schlichtweg falsch. Die entstehenden Probleme werden bewusst nicht angesprochen und  daher auch nicht wirklich ernst genommen obwohl dies eine enorme Beeintr\u00e4chtigung der Nachbarschaft darstellt (viel Gl\u00fcck dann beim Spiel auf dem direkt danebenliegenden Golfplatz&#8230; oder gilt Staub in den Augen der Golfer als Kriterium?).<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-ost-2-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-476\" srcset=\"https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-ost-2-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-ost-2-300x169.jpg 300w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-ost-2-768x432.jpg 768w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-ost-2-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-ost-2-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick von der Mitte der geplanten Deponie Richtung Osten: Aktuell wachsen Raps und Weizen. Wohnh\u00e4user sind gut zu sehen.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">4. Verbesserung Landwirtschaft<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aussage Toggenburger:<\/strong> &#171;Die Bodenverh\u00e4ltnisse f\u00fcr die landwirtschaftliche Nutzung werden verbessert.&#187;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es mag sein, dass in 50 Jahren einige Bodenfl\u00e4chen in der Qualit\u00e4t minim aufgewertet werden. Bis dahin besteht aber eine massive Beeintr\u00e4chtigung der Landwirtschaft; zudem gehen unterm Strich erhebliche landwirtschaftliche Fl\u00e4che verloren. Insgesamt f\u00fcr die Landwirtschaft klar ein Minus. Das ist eben einer der Preise die man f\u00fcr so ein Projekt bezahlt und das sollte man auch so kommunizieren. Es ist absurd, das Gegenteil zu behaupten&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Feststellung: <\/strong>Die Entsch\u00e4digung der\/ des betroffenen Bauern erfolgt nicht in der Aufwertung der landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen sondern in der monet\u00e4ren\/ anderweitigen Entsch\u00e4digung.  z.B. hat einer der &#171;betroffenen&#187; Grossgrundbesitzer Sp\u00f6hl bereits eine Firma f\u00fcr Tiefbau gegr\u00fcndet:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.moneyhouse.ch\/de\/company\/spoehl-ag-13379772271\">https:\/\/www.moneyhouse.ch\/de\/company\/spoehl-ag-13379772271<\/a><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">5.  Regional breit abgest\u00fctzt<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aussage Toggenburger:<\/strong> &#171;Das Projekt wird durch ein Beteiligungsmodell transparent und regional breit abgest\u00fctzt sein.&#187;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Leider wird auch hier wieder behauptet ohne zu belegen. Uns ist KEIN Unternehmer oder Verband bekannt, der eine g\u00fcltige Abmachung (jedenfalls keine die \u00fcberpr\u00fcfbar und stichhaltig w\u00e4re) mit der Firma Toggenburger zu diesem Projekt hat.  <strong>Alles nur Politik f\u00fcr Eigeninteressen. <\/strong>Von wem welche Beteiligungen und welche Abmachungen eingegangen worden sind wird nicht erkl\u00e4rt. Deshalb ist anzunehmen, dass hier die Interessen der Unternehmung Toggenburger wie auch andere private Interessen der &#171;Helfer&#187; im Vordergrund stehen und umgesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Feststellung: <\/strong>Es wird auch hier behauptet ohne Belege.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">6. Know How der UnternehmungToggenburger<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aussage Toggenburger:<\/strong> &#171;Das Familienunternehmen Toggenburger verf\u00fcgt \u00fcber die langj\u00e4hrige Erfahrung und das n\u00f6tige Know-how im Deponiebetrieb.&#187;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist richtig, dass die Unternehmung Toggenburger langj\u00e4hrige Erfahrung hat im Recycling und Deponiebetrieb, jedoch nur bei den einfachen Deponietypen A und B (siehe weiter oben Beschrieb zu den Deponietypen).  F\u00fcr die Deponietypen C, D, und E welche ein vielfaches anspruchsvoller und nicht vergleichbar sind als A und B, sind uns keine Erfahrungen der Firma Toggenburger bekannt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Firma Toggenburger ist eine vom Juristen Herrn Truls Toggenburger, zweifelslos ein guter Gesch\u00e4ftsmann,  konzernm\u00e4ssig gef\u00fchrte Unternehmung. Wir im Thurgau verstehen jedoch unter Familienunternehmung in der Umgangssprache jedoch nicht ganz das gleiche&#8230; Bei uns im Thurgau hat der Chef einer Familienunternehmung auf dem Bau \u00fcblicherweise jeweils von der &#171;Pike aus&#187; gelernt und nur in seltenen F\u00e4llen Jura studiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Feststellung:<\/strong> Die Firma Toggenburger ist von der Struktur her eher mit einem Konzern als mit einen Thurgauer Familienbetrieb zu vergleichen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">7. Vorwiegend Material aus dem Thurgau<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aussage Toggenburger:<\/strong> &#171;Es soll vorwiegend Material aus dem Kanton Thurgau deponiert werden und nicht aus der ganzen Schweiz angeliefert werden.&#187;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gem\u00e4ss Brosch\u00fcre der Toggenburger Unternehmung sollen die Aufbereitungsr\u00fcckst\u00e4nde der Toggenburger Bodenwaschanlage BSZ Tollenmatt in Gachnang (siehe weiter oben) in die neue Deponie Wigoltingen gef\u00fchrt werden. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vorwiegend (Material aus dem Thurgau..) heisst f\u00fcr uns der gr\u00f6sste Teil, bzw. mehr als die H\u00e4lfte. Der gr\u00f6sste Teil des in der BSZ Tollenmatt in Gachnang aufbereiteten Bodens (sch\u00e4tzungsweise 60-80&#8217;000Tonnen je Jahr), nach aktuellen Infos  85-95%, stammen jedoch nicht aus dem Thurgau sondern aus dem Rest der gesamten Schweiz, teils \u00fcber mit den vorhanden Bahnanschluss (vorbildlich) per Bahn angeliefert. Wenn 85-95% des aufbereiteten Boden im BSZ Tollenmatt nicht aus dem Thurgau stammen sind auch 85-95% der entstehenden R\u00fcckst\u00e4nde (20-40% vom aufbereiteten Material) nicht aus dem Thurgau, oder wird durch den Umschlag und Aufbereitung gem\u00e4ss Toggenburger der Abfall Thurgauerisch? Vielleicht ist das gem\u00e4ss Gesetz oder Statistik sogar so&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Fragestellung: <\/strong>Wie viel ausserkantonales Material wird im BSZ Tollenmatt aufbereitet und wie viel Aufbereitungsr\u00fcckst\u00e4nde davon sollen in die neue Deponie Wigoltingen gelangen? Welchen Anteil macht dies an der Deponie aus?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Feststellung: <\/strong>Vermutlich wird der gr\u00f6sste Teil der abgelagerten Aufbereitungsr\u00fcckst\u00e4nde in der Deponie Wigoltingen vom <strong>BSZ Tollenmatt (Toggenburger), der einzigen (monopol-) Bodenwaschanlage im Thurgau,<\/strong> kommen <strong>welche zu 85-95% ausserkantonale gesamtschweizerische Abf\u00e4lle aufbereitet. <\/strong>Die Behauptung, das vorwiegend Material aus dem Thurgau deponiert werden soll, ist daher wohl nicht richtig. <strong>Toggenburger macht jetzt schon gerade das was er anderen unterstellen und kritisieren will und als Politikum\/ Polemik nutzt: Abf\u00e4lle aus der ganzen Schweiz importieren, aufbereiten und sein bestehendes Monopol (im Thurgau) ausbauen<\/strong>!!!! <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Mit grosser Wahrscheinlichkeit ist die Firma Toggenburger mit dem Kieswerk Aadorf (Deponie und RC Platz) und BSZ Tollenmatt Gachnang bereits jetzt der gr\u00f6sste Abfallimporteur des Kantons Thurgau!!!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">7.1. Vorwiegend Material aus dem Thurgau zum Zweiten&#8230;<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Da der Thurgau schon seid Jahrzehnten Deponien von angrenzenden Kantonen beansprucht entsteht und entstand eine Ausgleichspflicht, d.h. der Thurgau wird fr\u00fcher oder sp\u00e4ter Material wieder aus anderen Kantonen importieren und deponieren m\u00fcssen (steht so in der Richtplanerl\u00e4uterung). Dies g\u00e4lte auch f\u00fcr die Deponie Wigoltingen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Fragestellung: <\/strong>Wie viel ausserkantonales Material will die Deponie Wigoltingen importieren? Wie und \u00fcber welche Routen soll dies angeliefert werden?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Feststellung:<\/strong>  Dass vorwiegend Material aus dem Thurgau deponiert werden soll stimmt auch zum Zweiten wohl nicht: Gerade der Z\u00fcrcher Betreiber Toggenburger wird sich wohl auf die Ausgleichspflicht berufen um aus dem umliegenden Kantonen, auch von seinen eigenen Baustellen, Material auf der Deponie Wigoltingen abzulagern verf\u00fcgt die Firma Toggenburger doch sonst \u00fcber keine \u00e4hnliche Deponie als diese. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Fragestellung: <\/strong>Sollen sogar Aufbereitungsr\u00fcckst\u00e4nde der neuen Bodenwaschanlage von Toggenburger im Tessin in Wigoltingen abgelagert werden?<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">8. Nur 3% Lastwagenfahrten mehr&#8230;<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aussage Toggenburger:<\/strong> &#171;Die Gemeinden M\u00fcllheim und M\u00e4rstetten werden mit rund 3% zus\u00e4tzlichen LKW Fahrten mehrbelastet (Berechnungen des B\u00fcros Meier und Partner AG, Weinfelden).&#187;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wo genau der Lastwagenverkehr durchgehen wird und welche Strassen mit welchen zus\u00e4tzlichen Immissionen zu rechnen haben wird nicht gesagt. Wo die Zufahrt zur Deponie erfolgt wird ebenfalls nicht kommuniziert, obwohl dies extrem wichtig ist.  <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Zudem sind weit mehr Ortschaften als nur M\u00fcllheim und M\u00e4rstetten von Mehrverkehr betroffen!<\/strong> Es wird verschwiegen, dass die <strong>gesamte Schlacke der KVA Weinfelden<\/strong> (welche doch eine betr\u00e4chtliche, wenn nicht sogar die haupts\u00e4chliche Menge zur Deponie ausmacht ==&gt; die Pfeile der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/toggenburger.ch\/assets\/uploads\/pdf\/Brosch%C3%BCre%20Deponie%20Schlatt.pdf\" target=\"_blank\">Brosch\u00fcre Seite 4<\/a> sind zu Recht am fettesten) <strong>neu mit Lastwagen mitten durch Weinfelden m\u00fcsste<\/strong> anstatt grunds\u00e4tzlich mit der Bahn oder mit Lastwagen Richtung St.Gallen (jetzt geht der Lastwagenverkehr NICHT durch Weinfelden) abtransportiert wird.  <strong>UNTEN die Fahrrouten in der Karte, wo die beim <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fm1today.ch\/ostschweiz\/thurgau\/was-steckt-hinter-den-ausbauplaenen-der-weinfelder-kehrichtverbrennungsanlage-136210622\" target=\"_blank\">maximalen KVA- Ausbau<\/a> bis zu 120&#8217;000Tonnen Schlacke je Jahr per Lastwagen<\/strong> (ca. 6000 Ladungen ergeben ca. 12&#8217;000 Lastwagenfahrten je Jahr. Das ist etwa soviel, als ob beim urspr\u00fcnglichen Neubau der KVA s\u00e4mtlicher Abfall mit dem Lastwagen einmal in Weinfelden &#171;eine Runde drehen&#187; w\u00fcrde&#8230; was sicher nicht im Sinne der Weinfelder war und ist!) <strong>neu durchfahren m\u00fcssten<\/strong> (eine alternative Route oder per Bahn gibt es zu diesem Deponiestandort nicht): <\/p>\n\n\n\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/embed?pb=!1m26!1m12!1m3!1d25978.306372839557!2d9.06379761913167!3d47.57781703715497!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!4m11!3e0!4m3!3m2!1d47.6073184!2d9.0494453!4m5!1s0x479aee284b2214b1%3A0xbab589e954f4412b!2sVerband%20KVA%20Thurgau%2C%20R%C3%BCteliholzstrasse%205%2C%208570%20Weinfelden!3m2!1d47.5567925!2d9.1302489!5e0!3m2!1sde!2sch!4v1587928549375!5m2!1sde!2sch\" width=\"600\" height=\"450\" frameborder=\"0\" style=\"border:0;\" allowfullscreen=\"\" aria-hidden=\"false\" tabindex=\"0\"><\/iframe>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau um den Lastwagenverkehr durch Weinfelden zu vermindern\/ verhindern wurde damals die KVA Weinfelden mit Bahnanschluss ausgestattet&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die KVA plant einen Ausbau der Anlagen in Weinfelden, womit sich die Mengen zur Deponie (und damit der Lastwagenverkehr durch Weinfelden) vervielfachen w\u00fcrde. Die KVA Weinfelden wie auch das BSZ Tollenmatt haben vorbildlich und wie z.B. im Kanton Z\u00fcrich heute noch und erst recht \u00fcblich und verlangt Bahnanschluss. Gerade Werk-zu-Werkverkehr soll auf die Bahn weil das schlicht Sinn macht. Die direkten Mengen (per Lastwagen) auf die Deponien werden wegen der Aufbereitungspflicht (gem\u00e4ss VVEA Art. 12) abnehmen; der Werkverkehr von behandeltem Abfall zwischen den Werken und den Deponien wird daher zunehmen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist \u00fcberhaupt nicht nachvollziehbar, wo welcher Lastwagen-Verkehr zu welchen Zeiten durchgehen wird da nicht mal die Zufahrt zur Deponie bekannt ist zumal ja von verschiedenen Himmels- Richtungen angeliefert werden soll (Weinfelden, Gachnag usw.).  Hier noch die Anlieferungsrouten von BSZ Tollenmatt Gachnang (Toggenburger):<\/p>\n\n\n\n<iframe loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/embed?pb=!1m24!1m12!1m3!1d43059.88737429666!2d8.935624193670288!3d47.582516144642334!2m3!1f0!2f0!3f0!3m2!1i1024!2i768!4f13.1!4m9!3e0!4m3!3m2!1d47.6073184!2d9.0494453!4m3!3m2!1d47.5548193!2d8.867422099999999!5e0!3m2!1sde!2sch!4v1587928953866!5m2!1sde!2sch\" width=\"600\" height=\"450\" frameborder=\"0\" style=\"border:0;\" allowfullscreen=\"\" aria-hidden=\"false\" tabindex=\"0\"><\/iframe>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Feststellung:<\/strong>  Ohne die Zufahrt und Szenarien zu kennen ist die Aussage von nur 3% Mehrverkehr nichts Wert. Es ist nicht m\u00f6glich, dass \u00fcber alle betroffenen Strassen genau ein Mehrverkehr von 3% stattfindet; bei einigen Strassen werden es 500% sein, bei anderen ev. nur 0,5 % und bei anderen gar nichts was f\u00fcr die Betroffenen genau dieser Strassen wohl wesentlich ist. Zudem sind weit mehr Ortschaften als nur M\u00e4rstetten und M\u00fcllheim von mehr Lastwagenverkehr betroffen (z.B. Weinfelden, Wigoltingen, Wagerswil (ganz schlimm da Knotenpunkt), Engwang, Egelshofen, Illhart, Hefenhausen, Lamperswil, Engwilen, Sonterswil, Hattenhausen, Raperswilen). Der Werkverkehr geh\u00f6rt grunds\u00e4tzlich auf die Schiene so wie in anderen Kantonen (Z\u00fcrich) vorgemacht und vorgeschrieben wird, vor allem bei neuen Anlagen und bei Anlagen wie diesen, wo der gr\u00f6sste Teil des Materials ab anderen Werken (KVA, BSZ Tollenmatt, andere&#8230; die schon Bahnanschluss haben!) kommen wird! Ist das nicht m\u00f6glich (wie beim Projekt hier), soll der Verkehr direkt auf die angrenzende Autobahn und nicht mit 40 T\u00f6nnern auf Nebenstrassen durch die Mitte zahlreicher D\u00f6rfer und Weiler. Der massive zus\u00e4tzliche Lastwagenverkehr durch Weinfelden jedoch wird mit diesem Deponieprojekt nicht zu vermeiden sein sollte KVA- Schlacke deponiert werden (was ja vorgesehen ist).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>2. Feststellung:<\/strong> Die Zufahrt und Erschlie\u00dfung zu diesem Standort bringt viele &#171;Betroffene&#187; mit sich, viel mehr als anderswo. Leider wird der Zufahrt\/ Anlieferung von den Beh\u00f6rden meistens zu wenig Gewicht beigemessen; diese berufen sich nur auf die gesetzlichen Grundlagen (k\u00f6nnen ja auch nicht viel anders&#8230;) so wie die Initianten des Projekts (wollen nicht viel anderes)&#8230;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.kvatg.ch\/ueber-den-verband\/unternehmen\/geschaeftsleitung\/\" target=\"_blank\">Fragestellung an die KVA: <\/a><\/strong>Sollte nicht mit einem m\u00f6glichen <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.fm1today.ch\/ostschweiz\/thurgau\/was-steckt-hinter-den-ausbauplaenen-der-weinfelder-kehrichtverbrennungsanlage-136210622\" target=\"_blank\">Ausbau der KVA Weinfelden<\/a> eine &#171;vertr\u00e4gliche&#187;  Schlackenentsorgung geregelt werden? Geh\u00f6rte dies nicht zum Konzept und Entscheid dazu genauso wie die Einsammlung und Anlieferung des Kehrichts? Immerhin reden wir hier von ca. 1\/4- 1\/3 der gesamthaft (hin-und weg zusammen) transportierten Tonnen&#8230;<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">9. Gemeinderat Wigoltingen begr\u00fcsst das Projekt<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aussage Toggenburger:<\/strong> &#171;Der Gemeinderat Wigoltingen wurde von Anfang an involviert. Er steht dem Vorhaben grunds\u00e4tzlich wohlwollend gegen\u00fcber.&#187;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Fragestellung: <\/strong>Warum informiert der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.wigoltingen.ch\/de\/verwpol\/politik\/behoerden\/welcome.php?amt_id=5813\" target=\"_blank\">Gemeinderat Wigoltingen<\/a>, der ja angeblich das Projekt unterst\u00fctzt,  seine B\u00fcrger nicht wie in anderen Gemeinden \u00fcblich (andernorts finden regelm\u00e4ssig Informationen an Gemeindeversammlungen und Kanton statt und sind entsprechende Dokumente auf der Webseite der Gemeinde) bei solchen Projekten obwohl der Gemeinderat angeblich schon seit \u00fcber 9 Jahren (solange wird ja gem\u00e4ss Brosch\u00fcre Toggenburger schon geplant) Kenntnis der Projektdetails hat? Vertritt der Gemeinderat Wigoltingen die Interessen der Winterthurer Unternehmung Toggenburger oder die Interessen der Wigoltinger B\u00fcrger? Werden die B\u00fcrger von Wigoltingen und umliegenden Gemeinden vor vollendete Tatsachen gestellt?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.wigoltingen.ch\/dl.php\/de\/560d24f68ce07\/Dorfspatz_2015_03_HP.pdf\" target=\"_blank\">Hier auf Seite 5 des Dorfblattes Wigoltingen was wir als Info des Gemeindrates Wigoltingen gefunden haben.<\/a> Wer sich von ganzen drei S\u00e4tzen ein Bild von so einem Projekt machen kann ist wohl Hellseher.  Wenigstens sieht man diesem Artikel an, dass der Gemeinderat Wigoltingen sich nicht gegen das Projekt gewehrt hat sondern daf\u00fcr ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Feststellung ( Stand 13.6.2020): <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Informationspolitik von Frau Wiesmann, Gemeindepr\u00e4sidentin von Wigoltingen und Kantonsr\u00e4tin SP, ist nicht nur praktisch nicht vorhanden sondern wenn Sie informiert bzw. Fragen beantwortet zu 90% Fakten- und Akten-widrig (siehe auch <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/depo-nie.blog\/?page_id=357\" target=\"_blank\">Deponie-Auswirkungen<\/a> und <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/depo-nie.blog\/?page_id=416\" target=\"_blank\">Medienberichte<\/a>) obwohl sie es besser wissen m\u00fcsste. Die Informationen der Gemeinde und der Firma Toggenburger sind daher mit viel Vorsicht zu &#171;geniessen&#187;.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">10.  Synergien bei Erschliessung<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aussage Toggenburger:<\/strong>&#171;Die Erschliessung des Verkehrs sowie die Versorgung durch Wasser und Strom bringt f\u00fcr die Gemeinde interessante Synergien.&#187;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Feststellung: <\/strong>Hier wird auch wieder nicht nachvollziehbar etwas behauptet. Es ist v\u00f6llig klar, dass wenn man Leistungen, als privater oder als Unternehmen, von Werken bezieht man an diese bezahlen muss. Was daran besonders interessant f\u00fcr die Gemeinde sein soll wird nicht dargelegt weil wahrscheinlich dem auch nicht so ist (was f\u00fcr einen Grund g\u00e4be es sonst Details dazu zu verschweigen).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">11. Beteiligung Thurgauer Unternehmer<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Aussage Toggenburger:<\/strong> &#171;Ein Beteiligungsmodell mit Einbindung von regionalen Partnern und Verb\u00e4nden verhindert ein privates Deponiemonopol und sichert den Deponiezugang f\u00fcr Thurgauer Unternehmen.&#187;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Feststellung:<\/strong> Siehe weiter oben zum Monopol. Betreffend Monopol ist das wahrscheinlich das schlechteste, und nicht das beste, Projekt weil schon bestehende Monopole ausgebaut werden. Dieses Projekt ist intransparent (in 100% Toggenburger Hand) und damit nicht sehr vertrauensw\u00fcrdig.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">12. m\u00f6gliche Deponieform\/ Plan<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die in der <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/toggenburger.ch\/assets\/uploads\/pdf\/Brosch%C3%BCre%20Deponie%20Schlatt.pdf\" target=\"_blank\">Brosch\u00fcre Seite 3+4<\/a> abgebildeten Pl\u00e4ne sind so unbrauchbar. Es ist offensichtlich, dass diese Pl\u00e4ne absichtlich so ausgeschnitten wurden aus Pl\u00e4nen, wo man sich ein Bild des Projekts machen k\u00f6nnte. Alle informativen Teile wurden entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Feststellung\/ Vermutung: <\/strong>Es werden wichtige Informationen zur\u00fcckgehalten damit zuerst eine rechtsg\u00fcltige Situation (Eintrag im kantonalen Richtplan) geschaffen werden kann wo nachher die regionale Bev\u00f6lkerung wie auch s\u00e4mtlich Anst\u00f6sser und Grundeigent\u00fcmer nichts mehr zu sagen\/ kritisieren haben. Im Thurgau sind wir es gewohnt zuerst eine politischen Prozess, auch auf Gemeindeebene, zu f\u00fchren; ohne brauchbare Informationen ist das nicht m\u00f6glich.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Sie m\u00f6chten mehr \u00fcber die Deponie Wigoltingen der Firma Toggenburger wissen und was auf Sie zukommt?<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1. Stellen Sie Ihre bzw. die oben genannte Fragen dem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.wigoltingen.ch\/de\/verwpol\/politik\/behoerden\/welcome.php?amt_id=5813\" target=\"_blank\">Gemeinderat Wigoltingen!<\/a> Dieser kann Ihnen weitere verl\u00e4ssliche Auskunft geben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gerne ver\u00f6ffentlichen wir die Antworten auf dieser Plattform damit diese f\u00fcr alle zug\u00e4nglich werden. Senden Sie uns diese via die Kommentarfunktion. Wir pr\u00fcfen alle Kommentare und Hinweise und ver\u00f6ffentlichen diese auf Wunsch auch anonym.  Wir nehmen aber keine anonymen Hinweise entgegen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">2. Fragen Sie Anst\u00f6sser der Toggenburger Anlagen <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.google.ch\/maps?q=Mattstrasse+10,+8500+Frauenfeld\" target=\"_blank\">BSZ Tollenmatt in Gachnang<\/a>, <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.google.ch\/maps?q=Kieswerkstrasse+8,+8355+Aadorf\" target=\"_blank\">Kieswerk Aadorf<\/a> oder auch sehr gut vergleichbar <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.google.ch\/maps\/place\/Toggenburger+AG\/@47.5178326,8.6642435,17z\/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x479a9c1ee5a4194d:0xcd763db82ee02d96!8m2!3d47.5178326!4d8.6664322?hl=de\" target=\"_blank\">Werk Hard in Neftenbach<\/a> (<a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.landbote.ch\/region\/winterthur\/damit-es-nachts-nicht-mehr-scheppert\/story\/25591578\" target=\"_blank\">wo sogar n\u00e4chtliche Ruhest\u00f6rung aktenkundig ist<\/a>) mit welchen Emissionen zu rechnen ist und wie die Firma Toggenburger damit umgeht.  Einfach mal auf Google Maps ein paar Nachbars-Adressen suchen, anrufen und nachfragen!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier z.B. ein Auszug aus dem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/www.neftenbach.ch\/dl.php\/de\/5d19dad75a681\/2019_07_08_Neftenbacher_Mitteilungsblatt_Juli_August.pdf\" target=\"_blank\">Dorfblatt von Neftenbach vom Juli\/ August 2019 Seite 6<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.landbote.ch\/front\/2000-leuten-den-schlaf-geraubt\/story\/31012909\" target=\"_blank\">https:\/\/www.landbote.ch\/front\/2000-leuten-den-schlaf-geraubt\/story\/31012909<\/a>&#171;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.deponie-ruchegg.ch\/\" target=\"_blank\">Hier die Seite von besorgten B\u00fcrgern zur Deponie Ruchegg Wiesendangen der Firma Toggenburger.<\/a> Hier liegen wenigstens Pl\u00e4ne vor die man zu so einem Projekt erwarten w\u00fcrde. Nun wird auch die Strategie klar: Sobald der Richtplaneintrag geschehen ist wirds schwierig Einfluss zu nehmen und man wird auf den (teuren) Rechtsweg geschickt. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><a href=\"https:\/\/www.shn.ch\/region\/weinland\/2019-12-13\/henggarter-wehren-sich-gegen-moegliche-deponie\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Die Henggarter wehren sich mit einer Petition gegen das Deponieprojekt der Firma Toggenburger.<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist hier <strong>wie bei jedem Betrieb, nicht jeder Unternehmer arbeitet gleich<\/strong> (gut) weshalb es am aussagekr\u00e4ftigsten ist, <strong>wenn man \u00e4hnliche Anlagen des gleichen Betreibers unter die Lupe nimmt. <\/strong>Weil der Materialumschlag, welcher die gr\u00f6ssten Emissionen erzeugt,  bei allen diesen Anlagen \u00e4hnlich stattfindet ist das auch sehr gut vergleichbar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>ES WIRD ZEIT, DASS DIESE &#171;WUNDERT\u00dcTE&#187; GE\u00d6FFNET WIRD DAMIT MAN SIEHT, UM WAS ES HIER WIRKLICH GEHT UND WER WELCHE INTERESSEN VERTRITT.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Freundliche Gr\u00fcsse<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die besorgten B\u00fcrger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>besuchen Sie auch: https:\/\/www.lebensraum-engwang-wagerswil.ch\/ oder: https:\/\/www.lebensraum-engwang-wagerswil.ch\/wertminderung-rechner.html Deponie- Projekt in Wigoltingen \/ Toggenburger Plattform f\u00fcr FAKTEN, FRAGEN und INFORMATIONSAUSTAUSCH Braucht es \u00fcberhaupt noch Deponien? Ja, es braucht noch Deponien, auch im Thurgau. 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