{"id":357,"date":"2020-05-25T09:05:42","date_gmt":"2020-05-25T07:05:42","guid":{"rendered":"https:\/\/depo-nie.blog\/?page_id=357"},"modified":"2020-06-15T19:33:00","modified_gmt":"2020-06-15T17:33:00","slug":"deponie-auswirkungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/depo-nie.blog\/?page_id=357","title":{"rendered":"Deponie-Auswirkungen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier zeigen wir die zu erwartenden Auswirkungen der Deponie nach Ortschaft auf. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als Referenz- Grundlage zur Beurteilung nehmen wir \u00e4hnliche Anlagen, wenn m\u00f6glich des gleichen Betreibers (Toggenburger). Wir beschr\u00e4nken uns auf die direkten Auswirkungen auf die Bewohner der betroffenen Ortschaften. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weitere Auswirkungen auf die Umwelt m\u00fcsste der Betreiber in einem Umweltvertr\u00e4glichkeitsverfahren (wo sind diese Unterlagen, Herr Toggenburger und Frau Wiesmann?) darlegen und w\u00fcrde den Rahmen hier sprengen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wigoltingen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielleicht denken sich die Wigoltinger, den Verkehr und L\u00e4rm betrifft nur die anderen Gemeinden weil wir h\u00f6her liegen und die Haupt-Routen \u00fcber die anderen Gemeinde f\u00fchren? Falsch gedacht, weil die H\u00f6henlage keinen Einfluss auf Auswirkungen von Staub und L\u00e4rm hat.  Die Neftenbacher Nachbarn liegen genauso h\u00f6her der Toggenburger Anlagen wie auch entfernt (500-1500 Meter): Die Wigoltinger im Norden wie auch Osten mit direktem Sichtkontakt auf den hohen Deponieh\u00fcgel werden ganz klar stark vom pulsierenden L\u00e4rm der Deponie mitbekommen wie auch bei entsprechenden Wind eine Prise Staub. Auch nicht klar ist,  wo genau die Zufahrt zu liegen kommt (ev. auch Lamperswilerstrasse?). Auf jeden Fall ist auch in Wigoltingen mit zus\u00e4tzlichem Lastwagenverkehr zu rechnen da die Route genauso schnell wie \u00fcber M\u00fcllheim oder M\u00e4rstetten ist. Ganz sicher, wenn eine der regelm\u00e4ssigen Baustellen auf einer der beiden Haupt-Routen (?) stattfinden werden die Lastwagen durch Wigoltingen ausweichen (kann ja nicht verboten werden). Und dies ist doch ein regelm\u00e4\u00dfiger hoher Anteil vom Jahr wenn man beide Routen (M\u00e4rstetten und M\u00fcllheim) ber\u00fccksichtigt.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">M\u00fcllheim<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beurteilung ist am laufen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weinfelden<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gesamte Lastwagenverkehr von Weinfelden mit der Kehrichtschlacke ab KVA wird durch Weinfelden fahren. Die KVA plant mit der Erweiterung eine Kapazit\u00e4tserh\u00f6hung von 150&#8217;000 auf 300&#8217;000 Tonnen was 100-150&#8217;000 Tonnen Schlacke je Jahr ergibt welche per Lastwagen in die Toggenburger Deponie m\u00fcsste. Aktuell (gem\u00e4ss Richtplan was ja ge\u00e4ndert werden soll, Lastwagen statt Bahn&#8230;) m\u00fcsste die Schlacke auf der Bahn entsorgt werden (wenn sich die KVA an die Auflagen halten w\u00fcrde&#8230;).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">M\u00e4rstetten<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gesamte Lastwagenverkehr von Weinfelden mit der Kehrichtschlacke ab KVA wird durch M\u00e4rstetten fahren. Die KVA plant mit der Erweiterung eine Kapazit\u00e4tserh\u00f6hung von 150&#8217;000 auf 300&#8217;000 Tonnen was 100-150&#8217;000 Tonnen Schlacke je Jahr ergibt welche per Lastwagen in die Toggenburger Deponie m\u00fcsste.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-s\u00fcd-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-471\" srcset=\"https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-s\u00fcd-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-s\u00fcd-300x169.jpg 300w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-s\u00fcd-768x432.jpg 768w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-s\u00fcd-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-s\u00fcd-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>Etwa so hoch soll der H\u00fcgel werden<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wagerswil<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">L\u00e4rm und Staub: Der Westen von Wagerswil wird sehr stark betroffen sein (Immobilienwerte ca. 20-40% weniger), der Osten etwas schw\u00e4cher. W\u00e4hrend dem Betrieb der Deponie von Mo-Sa und teilweise ev. in der Nacht  k\u00f6nnen weder Fenster ge\u00f6ffnet noch die Aussenpl\u00e4tze zum verweilen genutzt werden. Die L\u00e4rm- und Staubbelastung wird zu gross sein (Nachbarn vom Tollenmatt in Frauenfeld fragen).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Verkehr: Der gesamte Lastwagenverkehr wird durch Wagerswil brummen wie auch tangieren (je nach Zufahrt). Es gibt keine M\u00f6glichkeit Wagerswil gen\u00fcgend weit zu umfahren weshalb die Projektverfasser die Fahrrouten bewusst nicht \u00f6ffentlich machen. Die Verkehrsbelastung mit Lastwagen wird massiv sein; zudem kommen diese direkt von der Deponie und bringen entsprechend viel Dreck, welcher dann in Staub m\u00fcndet, mit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wagerswil ist der am meisten betroffene Ort.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-ost-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-470\" srcset=\"https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-ost-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-ost-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-ost-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-ost-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-ost-1-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><figcaption>in der Mitte der geplanten Deponie<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Engwang<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Entgegen der Behauptungen von Toggenburger wird die Deponie nicht in einer Senke verschwinden (die Senke ist minim und bringt daher rein gar nichts, sondern bewirkt sogar das Gegenteil: Um gen\u00fcgend Volumen zu erhalten wird noch h\u00f6her gesch\u00fcttet) sondern weit in die Landschaft ragen.  Davon wird der n\u00f6rdliche Teil von Engwang stark von Staub und L\u00e4rm und der s\u00fcdliche Teil mittelstark betroffen sein. Mit einem Abstand von ca.400 Meter zur Deponie werden w\u00e4hrend den Betriebszeiten von Mo-Sa die Aussenpl\u00e4tze zum Verweilen kaum mehr nutzbar sein. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Egelshofen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der gesamte Lastwagenverkehr von Weinfelden mit der Kehrichtschlacke ab KVA wird durch Egelshofen fahren. Die KVA plant mit der Erweiterung eine Kapazit\u00e4tserh\u00f6hung von 150&#8217;000 auf 300&#8217;000 Tonnen was 100-150&#8217;000 Tonnen Schlacke je Jahr ergibt welche per Lastwagen in die Toggenburger Deponie m\u00fcsste. Der Deponiebetrieb wird gut h\u00f6rbar (L\u00e4rm) und sp\u00fcrbar (Staub) sein.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Illhart<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beurteilung ist am laufen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hefenhausen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beurteilung ist am laufen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lamperswil<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beurteilung ist am laufen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Engwilen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beurteilung ist am laufen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Sonterswil<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beurteilung ist am laufen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Hattenhausen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beurteilung ist am laufen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Raperswilen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beurteilung ist am laufen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lipperswil<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Beurteilung ist am laufen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Golfplatz Lipperswil<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der s\u00fcdliche Teil des Golfplatzes (nur 50 Meter neben der Deponie, das ist nichts) wird von Mo-Sa kaum mehr brauchbar sein weil der pulsierende st\u00f6rende L\u00e4rm und auch der Staub der Deponie f\u00fcr die meisten Golfer inakzeptabel sein werden. Die meisten Golfer wollen in der Natur und nicht in einer (laufenden) Baustelle spielen, da helfen auch die paar B\u00e4ume nicht. Wie weit der n\u00f6rdliche Teil des Golfplatzes noch bespielbar sein wird (die gesamte Anlage inkl. Hotel liegen im einem Radius der Deponie von nur 600 Meter ==> und in direktem Sichtfeld was auch bedeutet, das L\u00e4rm und Staub direkt einwirken) ist schwer zu sagen. Sicher sind starke Beeintr\u00e4chtigungen zu erwarten weil die Deponie zu nahe und zu hoch ist und der Betreiber an anderen Orten beweist, dass die Emissionen erheblich sein werden. Die Golf-Anlage inkl. Hotel wird einen massiven Image- und Wertverlust erfahren (s. Photo unten, wo man von der H\u00f6he der Deponie aus den Park und das Hotel sieht = vom Park und Hotel sieht man auch die Deponie).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Conny Land<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im Bereich wo Rambazamba stattfindet wird der L\u00e4rm kaum st\u00f6ren. In ruhigen Bereichen jedoch schon. Es ist auch m\u00f6glich, dass auf dem nahe-gelegenen Parkplatz ein sandiger Staubniederschlag (je nach Wind) auf den Autos stattfindet welcher bei Reinigung in einer Waschstrasse zu Sch\u00e4den am Lack f\u00fchren kann (Kratzer). <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"576\" src=\"https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-conny-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-469\" srcset=\"https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-conny-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-conny-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-conny-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-conny-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/rtg-conny-1-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 767px) 89vw, (max-width: 1000px) 54vw, (max-width: 1071px) 543px, 580px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lamperswil TG<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/umwelt.tg.ch\/public\/upload\/assets\/45777\/Fachbericht2_Standortbeurteilungen.pdf\" target=\"_blank\"><strong>Auswirkungen gem\u00e4ss Standortbeurteilung vom Amt f\u00fcr Umwelt vom 29. Mai 2017<\/strong><\/a><\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/umwelt.tg.ch\/ueber_uns\/vollzugsordner_test.html\/1004\" target=\"_blank\">Herren Achim Kayser und Martin Eugster<\/a> (aktueller Amtschef) haben am <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/umwelt.tg.ch\/public\/upload\/assets\/45777\/Fachbericht2_Standortbeurteilungen.pdf\" target=\"_blank\">29. Mai 2017 die m\u00f6glichen Deponiestandorte im Thurgau in einer Nutzwertanalyse<\/a> verglichen. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dabei sind einige interessante Aussagen hervorzuheben, welche auch im eindeutigen Widerspruch zu den aktenkundigen Aussagen von Frau Wiesmann und Herrn Truls Toggenburger stehen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Frau Wiesmann behauptet, der Standort &#171;oberes Schlatt&#187; (Standort Toggenburger) sei insgesamt besser als &#171;Schlatt Engwang&#187; (Standort &#171;Kanton TG&#187;). Gem\u00e4ss Afu-Analyse ist dem nicht so: <strong>Mit insgesamt 3.20 Punkten liegt &#171;Schlatt Engwang&#187; klar vor &#171;oberes Schlatt&#187; mit 3.04 Punkten.<\/strong><\/li><li>Frau Wiesmann behauptet, dass der Standort &#171;oberes Schlatt&#187; aus Umweltgr\u00fcnden besser sei als &#171;Schlatt Engwang&#187;.  Gem\u00e4ss Afu-Analyse ist dem nicht so: <strong>Mit 3.78 Punkten liegt &#171;Schlatt Engwang&#187; in Sachen Umwelt klar vor &#171;oberes Schlatt&#187; mit 3.61 Punkten.<\/strong><\/li><li>Herr Truls Toggenburger behauptet, dass sich &#171;sein Standort oberes Schlatt&#187; besser in die Landschaft einbettet weil es eine (wir sagen: l\u00e4cherlich kleine) Mulde h\u00e4tte. Gem\u00e4ss Afu-Analyse ist dem \u00fcberhaupt nicht so: <strong>Mit 3.70 Punkten liegt &#171;Schlatt Engwang&#187; in Sachen Siedlung\/ Erholung massiv vor &#171;oberes Schlatt&#187; mit nur 2.30 (!) Punkten. <\/strong>Es ist sogar so, dass &#171;oberes Schlatt&#187; mit Abstand der schlechteste Standort aller gepr\u00fcften Standorte in Sachen Siedlung\/ Erholung ist! <strong>Dieser Punkt ist, neben dem Verkehr auf welchen wie weiter unten zu sprechen kommen, f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung der direkt sp\u00fcrbare und damit einer der wichtigsten.<\/strong> Warum behauptet Frau Wiesmann, dieser Standort sei besser, aus welcher Sicht findet diese Behauptung statt? Sicher nicht aus  Sicht der regionalen Bev\u00f6lkerung und der Anwohner und auch nicht aus Sicht des Berichts.<\/li><li>Der Verkehr wird nicht offengelegt, kann aber von uns dargelegt und berechnet werden weil die die Umgebungsvariablen bekannt sind. Der Verkehr ist neben dem Punkt oben der weitere direkt sp\u00fcrbare Punkt f\u00fcr die regionale Bev\u00f6lkerung. Aktuell muss gem\u00e4ss g\u00fcltigem Richtplan der gr\u00f6sste Teil der Transporte der KVA auf die Bahn. Das soll im neuen Richtplan gelockert werden, denn sonst k\u00e4me eine Deponie ohne Bahnanschluss gar nicht in Frage weil eine Thurgauer Deponie dieser Klasse gesetzlich verpflichtet wird, KVA Schlacke zu entsorgen, und dies eben per Bahn. Die aktuellen KVA-Schlackenmengen sind bekannt, die Pl\u00e4ne zur Vergr\u00f6sserung der KVA sind bekannt und die zuk\u00fcnftige Schlackenmenge kann daher berechnet werden.  Wenn die zu transportierende Mengen bekannt sind, die Route (von Weinfelden nach Wigoltingen gibts keine grosse Auswahl) kann auch der Verkehr berechnet werden. Die Beurteilung f\u00fcr die Verkehrserschliessung vom Afu f\u00fcr die Deponie-Standorte (ja beide&#8230;) Wigoltingen sind, sorry f\u00fcr den Ausdruck, inkompetent und auf ung\u00fcltiger rechtlicher Basis (aktuell ist Bahnanteil Pflicht&#8230; also eigentlich ein KILLERKRITERIUM f\u00fcr die Bewertung welches im Bericht nicht so ber\u00fccksichtigt wurde. Hier w\u00e4re eine ANNAHME als solche zu deklarieren gewesen, alles andere ist nicht seri\u00f6s und irref\u00fchrend), erstellt worden. Es kann nicht sein, dass der Standort in Wigoltingen, der doppelt so weit weg von der KVA  (=grunds\u00e4tzlich schon doppelte Verkehrsbelastung in Sachen Schlackentransport welche die Hauptmenge darstellt= schon mal deswegen nur halb so gut) ist wie z.B. Kemmental und zudem noch \u00fcber keinen Bahnanschluss verf\u00fcgt und die Route durch zahlreiche D\u00f6rfer erfolgt, gleich gut bewertet werden (unter Verkehr\/Groberschliessung wie auch Erschliessung des Berichts).  Diese Spezialbereiche wie Verkehr h\u00e4tte das Afu besser Fachleuten zur Beurteilung \u00fcberlassen. Aber Herr Kayser vom Afu wird ja bekanntermassen seinem Namen gerne gerecht.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/umwelt.tg.ch\/public\/upload\/assets\/45777\/Fachbericht2_Standortbeurteilungen.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"405\" height=\"408\" src=\"https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Nutzwertanalyse.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-423\" srcset=\"https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Nutzwertanalyse.jpg 405w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Nutzwertanalyse-298x300.jpg 298w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Nutzwertanalyse-150x150.jpg 150w, https:\/\/depo-nie.blog\/wp-content\/uploads\/2020\/06\/Nutzwertanalyse-100x100.jpg 100w\" sizes=\"auto, (max-width: 405px) 100vw, 405px\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nun kann man den Schluss ziehen, dass Herr Toggenburger gar keine andere Wahl hat als einen anderen Standort in Wigoltingen zu suchen weil der Standort &#171;Schlatt Engwang&#187; bereits im Eigentum des Kanton Thurgaus ist. Dass aber sein neuer Standort &#171;oberes Schlatt&#187; besser sein soll stimmt schlicht nicht sondern ist klar ein Vorwand um einen eigenen Standort, der nur und wirklich nur f\u00fcr die Winterthurer Unternehmung gut ist, zu lancieren (was er ja in der Presse nun auch zugegeben hat). Warum Frau Wiesmann diesen Vorwand entgegen dem <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/umwelt.tg.ch\/public\/upload\/assets\/45777\/Fachbericht2_Standortbeurteilungen.pdf\" target=\"_blank\">Bericht vom Afu vom 29. Mai 2017<\/a> und wohl wider besseren Wissens (ihr ist sicher der Bericht vom Kanton bekannt) mit tr\u00e4gt ist f\u00fcr uns nicht nachvollziehbar&#8230; ev. pers\u00f6nliche Interessen? Sorry, Frau Wiesmann kommt vom Bau und kennt sich ja bestens aus&#8230; unwissend ist Frau Wiesmann sicher nicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wenn wir die Nutzwertanalyse vom Afu um die entdeckten &#171;Fehler&#187; korrigieren kommt &#171;oberes Schlatt&#187; als Deponiestandort gleich aus mehreren Gr\u00fcnden nicht mehr in Frage.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier zeigen wir die zu erwartenden Auswirkungen der Deponie nach Ortschaft auf. Als Referenz- Grundlage zur Beurteilung nehmen wir \u00e4hnliche Anlagen, wenn m\u00f6glich des gleichen Betreibers (Toggenburger). Wir beschr\u00e4nken uns auf die direkten Auswirkungen auf die Bewohner der betroffenen Ortschaften. 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